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Mediation & Konfliktmanagement

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Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ziel des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist, die Belastungen der Beschäftigten zu optimieren und die persönlichen Ressourcen zu stärken. Durch gute Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz wird auf der einen Seite die Gesundheit und Motivation nachhaltig gefördert und auf der anderen Seite die Produktivität, Produkt- und Dienstleistungsqualität und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens erhöht.1

Konfliktkostenstudie 2009

KPMG (Hrsg.), Alexander Insam/Uwe Achterholt/Andreas Reimann, Konfliktkostenstudie – Die Kosten von Reibungsverlusten in Industrieunternehmen, 2009

Konfliktmanagement

Die Maßnahmen des Konfliktmanagements können direkter oder indirekter Art sein. Um direkte Maßnahmen handelt es sich, wenn die am Konflikt Beteiligten den Konflikt selbst lösen wollen; indirekte Maßnahmen liegen vor, wenn ein Dritter (Vorgesetzter, Berater, Mediator) Einfluss auf die Konfliktbedingungen und den Konfliktverlauf ausübt.
Für den Erfolg des direkten Konfliktmanagements muss es den Beteiligten gelingen, gegenseitiges Vertrauen herzustellen. Unklare oder widersprüchliche Rollenerwartungen müssen soweit geklärt werden, dass für jede Konfliktpartei feststeht, was sie zu erbringen und zu erhalten hat.
Beim indirekten Konfliktmanagement schafft der Dritte Bedingungen, welche für Konfliktparteien mit höherer Wahrscheinlichkeit eine konstruktive Regelung herbeiführt oder er verändert durch strukturelle Eingriffe das Konfliktpotenzial.2

Mediation

Mediation (lateinisch Vermittlung) ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige „allparteiliche“ Dritte die Konfliktparteien in ihrem Konfliktlösungsprozess begleiten. Die Konfliktparteien, auch Medianden genannt, versuchen dabei, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.
Der allparteiliche Dritte (ein Mediator oder ein Mediatoren-Team in Co-Mediation) trifft keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich. Ob und in welcher Form ein Mediator selbst überhaupt inhaltliche Lösungsvorschläge macht, ist je nach Ausrichtung der Mediation unterschiedlich.3

Organisationsberatung

Organisationsberatung bezeichnet externe Beratungsleistung, die das Ziel hat, den Aufbau und Ablauf in einer Organisation zu verbessern. Dabei werden Informationen eingeholt, um die Organisation zu analysieren und darauf aufbauend Ratschläge zu entwickeln.4

Resilienz

Resilienz (von lateinisch resilire: zurückspringen, abprallen, nicht anhaften), auch Anpassungsfähigkeit, ist der Prozess, in dem Personen auf Probleme und Veränderungen mit Anpassung ihres Verhaltens reagieren. Dieser Prozess umfasst:

  • Auslöser, die Resilienz erfordern (z. B. Traumata oder belastender Stress),
  • Ressourcen, die Resilienz begünstigen (z. B. Selbstwertgefühl, positive Lebenshaltung, unterstützendes soziales Umfeld) und
  • Konsequenzen (z. B. Veränderungen im Verhalten oder in Einstellungen).

Resilienz kann einen wichtigen Beitrag zur Fähigkeit eines Einzelnen leisten, sich zu erholen oder auf Herausforderungen und Veränderung zu reagieren.5

Teamentwicklung

Als Teambildung oder Teamentwicklung werden innerhalb der Personalentwicklung und des Sports die Phasen und Strukturen der Zusammensetzung von kleinen Gruppen bezeichnet, die unmittelbar miteinander in Kontakt treten, um in arbeitsteiliger Verantwortung ein Ziel zu erreichen. Im Rahmen der Arbeitsorganisation wird die Teamarbeit seit den 1970er-Jahren erprobt, um die Produktivität zu steigern und die negativen Folgen des Taylorismus einzudämmen.6

Ausbildung Zoff-Buddys

Für welche Bereiche bilde ich Zoff-Buddys aus und wofür ist deren Einsatz sinnvoll?

  • In gewerblichen- und Handwerksbetrieben/in Unternehmen
  • Als Dienstleistung/Unterstützung im Bereich psychischer Gesundheit, z.B. im BGM
  • Bei der nichtjuristischen Streitregelung, z.B. als niedrigschwelliges Angebot vor einer Mediation
  • Zur Unterstützung im Personalwesen/zur Organisationsberatung/im Coaching
  • Bei der Ausgestaltung und Durchführung von Seminaren und Workshops/Kolloquien
  • Für die Arbeit in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen, z.B. Schulen, Kindergärten, Werkstätten, Heimen, Fort- und Weiterbildungsträgern

  1. Seite „Betriebliches Gesundheitsmanagement“, Wikipedia – Die freie Enzyklopädie,
    Bearbeitungsstand: 25. Februar 2025, 18:25 UTC,
    URL: https://­de.wikipedia.org/­w/index.php?­title=­Betriebliches_­Gesundheits­management­&oldid=­253675830
  2. Seite „Konfliktmanagement“, Wikipedia – Die freie Enzyklopädie,
    Bearbeitungsstand: 15. Oktober 2024, 17:32 UTC,
    URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Konfliktmanagement&oldid=249453955
  3. Seite „Mediation“, Wikipedia – Die freie Enzyklopädie,
    Bearbeitungsstand: 18. März 2025, 14:46 UTC,
    URL: https://­de.wikipedia.org/­w/­index.php?­title=­Mediation&­oldid=­254318216
  4. Seite „Organisationsberatung“, Wikipedia – Die freie Enzyklopädie,
    Bearbeitungsstand: 4. April 2023, 13:15 UTC,
    URL: https://­de.wikipedia.org/­w/­index.php?­title=­Organisations­beratung&oldid=­232475097
  5. Seite „Resilienz (Psychologie)“, Wikipedia – Die freie Enzyklopädie,
    Bearbeitungsstand: 30. März 2025, 16:52 UTC,
    URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Resilienz_(Psychologie)&action=history
  6. Seite „Teambildung“, Wikipedia  – Die freie Enzyklopädie,
    Bearbeitungsstand:  8. Januar 2025, 13:36 UTC,
    URL:  https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Teambildung&oldid=252038129

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